Tag 33 GTA Süd - Etappe 65 (von 65) - Mit Millionären ans Mittelmeer
- Katharina Ehrhardt
- 11. Juli
- 10 Min. Lesezeit
Freitag, 16.08.24
Alta Via - Ventimiglia. Etappe 65 von 65 ☺️
Hm rauf 300, Hm runter 780, km 14,8 (ingesamt 18,5 an dem Tag, aber bis zum Ziel waren es „nur“ knapp 15)
Zeit unterwegs von 10:00 - 14:30 Uhr, reine Gehzeit ca 4 h
Kosten Unterkunft Alta Via: 60 Euro EZ mit HP, zzgl. 10 Euro Getränke und „City-Tax“

Gar nicht so leicht, diese letzten km nach Ventimiglia zu Fuß zu bewältigen. Sowohl Rother als auch die Chefin der Unterkunft meinen, es ginge nochmal ziemlich auf und ab, ein paar mal echt steil. Aber ja, in Summe 300 Hm, das stresst einen an Tag 33 nicht mehr. Auch nicht die italienischen Markierungen, die links runter markieren, wenn man eigentlich rechts hochgehen soll. Das kennt man inzwischen. Es ist eine gänzlich neue Herausforderung, die sich mir auf meinen letzten 10 Endspurt-Kilometern sehr hartnäckig in den Weg stellt und mich permanent am zum Fuss gehen hindern will: Italienische Millionäre, Bewohner der Villengegend kurz vor Ventimiglia. Hilfsbereit, aber unglaublich lästig.
Schon wieder so gut geschlafen. Der Morgenblick an meinem aller-letzten GTA-Wandertag, die letzten 15 km von insgesamt 1.000 km GTA stehen heute an. Die ich - sollte ich ankommen - in phänomenalen 2 Jahren gemeistert habe. Das wollte ich nur noch mal betonen.

Die dunklen Wolken irritieren mich ein wenig. Will mich der Wettergott jetzt echt nochmal ärgern?? Aber wie schon damals in Venedig am letzten Tag: Goldenes Licht am Horizont.
Heute morgen ist die Patrona der Unterkunft aufgetaucht. Sie ist nett, das Frühstück karg - ein letztes echtes italienisches Frühstück.


60 Euro beim Auschecken finde ich diesmal echt viel. 4 Euro nimmt sie mir für die gestrige Dose Fake-Lemon Soda ab!!! Soviel hab ich in keiner Bar und auf der abgelegensten Hütte nie bezahlt. Aber nun gut.
Ja und dann sitze ich draußen an der Hauswand und warte, weil es doch echt angefangen hat zu regnen. Aber ich bin tiefenentspannt. Der letzte Tag. 65 Etappen. Und ich bin nah dran zu sagen, dass dieser GTA Süd die bislang schönste aller Touren war, meine Seele läuft über, so viel gewaltige Schönheit ist da, wenn ich an die letzten Wochen denke.
Die Patrona stellt sich dazu und wir plaudern. So richtig gut war die Saison nicht. Wegen dem geschlossenen Rifugio brechen die meisten vorher ab und sparen sich die letzte Woche. Na gut, das erkärt auch die Lemon-Soda-Preise. Der Mann schickt die Wetterprognose durch. In einer halben Stunde hört es auf.
"Leg dich doch solange wieder ins Bett" schlägt die Chefin vor 😂
Ich mag Italienerinnen sehr.
Aber ich laufe jetzt los. Es nieselt nur noch ein bisschen, das ist egal. Es ist ein Stufe 1 Tag, heute wird jeder Meter gelaufen und genossen. Wie schwer das noch werden wird, weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich schultere meinen Rucksack ein letztes Mal, verabschiede mich und spaziere los.


Der Weg ist erstmal ziemlich unspektakulär.

aber ich bin richtig!





Ich bin immer noch richtig. Werde aber deutlich länger brauchen. Weil es jetzt wieder zu nieseln anfängt. (wirklich nur ganz wenig). Und ich mich einem Villengebiet nähere, durch das ich jetzt eine ganz Weile durch muss. Da stehen solche Schilder rum ...

Und die dazugehörigen Autos fahren in losen Abständen aus den entsprechenden Tiefgaragen. Und ich wirke hier in der Szenerie...seltsam?
Das erste Auto hält an, zwei Jungs sitzen drin, mustern mich, "Was machst du hier?" Dem Tonfall nach scheinen sie mich für einen Panzerknacker auf Diebestour zu halten. Ihr Blick bleibt an meinem Rucksack hängen. "Ich laufe nach Ventimiglia." Sie gucken sich völlig verblüfft an, wissen einen Moment nicht was sie darauf antworten sollen. Dann der am Steuer: "Häh??? Wieso das denn??"
Seufz. Ich gebe meine Standardantwort in solchen Fällen: "Weil ichs kann." Sie stellen mir noch einige weitere Fragen, die mehr nach Verhör denn nach Plaudern klingen, aber sie entspannen sich langsam. Sie halten mich jetzt nur noch für verrückt, nicht mehr für gefährlich. Zum Schluss das freundliche Angebot, ob sie mich mitnehmen sollen? Leider geht das nicht, Stufe 1, kein Auto - jeder km wird genossen, es sind die letzten. Sie nicken, akzeptieren das, winken und fahren weiter.
Ja und diese Szene wiederholt sich jetzt einfach immer wieder. Es sind nicht viele Autos unterwegs, aber JEDES EINZELNE hält an, fragt ob er helfen oder mich ans Meer fahren kann. Ich komme nur sehr langsam voran.
Italienische Villen-Millionäre haben neben ihren Villen und Autos eine weitere gemeinsame Leidenschaft: Sie scheinen als Wachhund den deutschen Schäferhund zu lieben. Ein sehr passender Abschluss nochmal von sooo vielen Hunden angebellt zu werden, die abwechselnd wütend, neugierig, freundlich an den (gottseidank sehr hohen) Zäunen und Mauern hochspringen. Deutsches Bellen - mich daran erinnernd, dass ich in ein paar Tagen auch wieder zuhause bin.
Das nächste Auto kommt diesmal nicht von hinten sondern mir entgegen, bremst ab. Scheibe runter - ein ungefähr Mitte 50 jähriger Mann steckt den Kopf raus. So ein Typ: Schon immer Chef. Freundlich aber doch gewohnt zu sagen, wo es lang geht. Ein italienischer Chef. "Was läufst du hier denn rum? Es regnet!" Er deutet in den Himmel und es klingt besorgt. Inzwischen bin ich echt beflügelt, das Meer ist schon so nah. Ich erzähle ihm also die lange Version, Tag 65 von 65, seit 2 Jahren laufe ich quer durchs Piemont (und ein bisschen durch die Schweiz), wie schön sein Land ist (und die Schweiz ja eh!) und jetzt die letzten paar km zum Ziel Ventimiglia. Heute Nachmittag baden im Meer...
"Ventimiglia??? Das willst du laufen?? Das sind noch mindestens 10 km!" Ich gucke auf meine app. "8 km. Es sind nur noch 8 km." "Das kann man nicht laufen!" beharrt er. "Steig ein - ich fahr dich schnell, mit dem Auto sind wir in 10 Minuten dort, dann bist du gleich im Meer." Ich muss, wie schon mehrfach an diesem Tag höflich ablehnen. Er guckt fassungslos. "Neins" ist er glaub nicht gewöhnt. "Hast du eigentlich keinen Mann, der auf dich aufpasst??" Hatten mich die ersten zwei noch für Panzerknacker gehalten, scheint er zu denken, ich bin gerade irgendwo zuhause "rausgeflogen" mit meinem letzten Hab und Gut auf dem Rücken. "Doch, doch der ist zuhause und hat Wetterdienst. Er sagt, der Regen ist bald durch!" ich wedel zum Beweis mit meinem Handy. Er mustert mich und stellt dann fest: "du trägst aber gar keinen Ehering..." Seufz. Möchte ich mit einem Italiener jetzt ein Fachgespräch über Sinn und Notwendigkeit von Eheschließungen führen? Ich glaube nicht. Und ich muss jetzt auch weiter.
Er braust davon, 2 Minuten später steht er wieder neben mir, er hat oben gewendet. "Steigst du jetzt BITTE ein, ich fahr dich. ES REGNET!!" Du liebe Güte ist der hartnäckig. Ich gucke kurz auf die App ob es einen Kompromiss gibt, dass er mich ein Stück mitnimmt, hier an der Straße brauche ich ja wirklich ewig, wenn das so weiter geht. Und ich finde es einfach schon schön, wenn man auf seine Mitmenschen achtet. Wir hatten das Thema ja öfter mal erötert, ich finde man darf sich dann auch freuen und es für ein paar Meter ollen Talhatscher auch mal annehmen. Und mit Sicherheit ein nettes Gespräch haben anstatt die Leute zickig zu belehren dass man auf einer WeitWANDERUNG ist (Christof, der Autor vom Salzburg-Triest-Führer, sieht das übrigens anders...)
Aber es macht hier jetzt wirklich keinen Sinn und ich sehe, noch 300 m dann biege ich von der Strasse weg. Mir tut das gerade leid, weil ich glaube er will wirklich helfen und freundlich sein und ich wirke wohl doch etwas starrsinnig. Er zuckt mit den Schultern und scheint zu beschließen mich dann eben in mein Elend laufen zu lassen. Er fährt los. Stoppt nochmal. Rückwärtsgang. Er steht wieder neben mir. Die Scheibe geht ein letztes Mal runter "Sag mal, bist du eigentlich Engländerin?" Es scheint ihm die einzige mögliche Erklärung. "Nein, Deutsche." Er verarbeitet das kurz, dann nickt er wissend, das scheint Sinn zu machen für ihn. Und dann ist er aber wirklich weg und ich kurz drauf weg von dieser Straße der lästigen Millionäre.

In einem Feriensiedlungsgebiet fährt plötzlich ein Auto aus Tölz vor mir in die Einfahrt, ich winke, sie halten an. Eine Familie (tatsächlich aus Bad Tölz) die hier ihre Ferien jedes Jahr verbringt und gerade angekommen ist. "Ich bin 8 Jahre alt und heiße Maruan!" hüpft ein kleiner Junge aus dem Auto. "Wie heißt du? Wie alt bist du?? Wo kommst du her?" "Katharina. 47. Jetzt gerade aus Susa da bin ich vor 33 Tagen losgelaufen. Eigentlich komme ich aus Murnau". "Ooohh" Er reißt die Augen auf, wirkt ehrlich beeindruckt. Allerdings nicht wegen meiner sportlichen Leistung: "Dann bist du ja fast so alt wie meine Mama, die ist 49!" Mama ist die Benchmark.
"Meine Tante ist auch 47. Und die Freundin von der Mama auch. Und unsere Nachbarin, die auch!" Ich überlege, ob ich ihm erklären soll, dass das Problem seiner Generation werden wird. Viele 47-jährige, die auf wenig 8-jährige kommen. Dass ich aber glaube, dass man das schon lösen kann. Man muss nur fröhlich, offen und optimistisch bleiben. Und gemeinsam an einer für alle guten Welt bauen wollen. Aber ich glaube das muss ich ihm gar nicht sagen, er wirkt so fröhlich und zuversichtlich. Da wächst eine tolle Generation heran. "Mama, darf ich der Katharina den schönen Aussichtspunkt zeigen, wir waren hier schon voll oft!" (Und Katharina noch nie...) Er darf.
So laufen wir plaudernd die Strasse runter.
"Meine Eltern haben hier schon ihre Flitterwochen verbracht und ich hab ganz brav in der Wiege geschlafen" erzählt mir der 8-jährige Maruan stolz. Ich verkneife mir die Frage, wie er denn schon auf der Welt hat sein können, wenn die Eltern eben erst geheiratet hatten. Ich muss ihn jetzt in den Ferien weder mit den demografischen Herausforderungen dieser Welt, noch mit dem offensichtlich zügellosen Lebenswandel seiner Eltern belasten

Ja und dann zeigt er stolz nach vorne! Ja und dann ists da wirklich schön. Und sehr sehr nah nach Ventimiglia. Wo mir seine Eltern eben gesagt hatten, das sei wirklich nicht der schönste Strand, ich solle doch besser nach Menton und an 10 andere Strände gehen. Das hatte ich zuletzt öfter gehört. Aber Ventimiglia ist nun mal mein Ziel.

Ich habe das Gefühl, ich werde es erreichen...
Maruans Eltern sind mit dem Auto hinter hergekommen und sammeln ihn wieder ein. Sie geben mir noch ein paar Tips dann laufe ich mit sehr leichtem Herzen der Stadt und dem Meer entgegen.
Woran man merkt, dass es nicht die erste Alpenüberquerung ist? Ich beschließe doch tatsächlich erst die Hotelfrage zu klären, wenn ich kein Zimmer hätte, wüsste ich das jetzt Mitte August in den Ferien lieber früher als später. Es geht nochmal ziemlich rauf und es dauert auch ne Weile, bis ich das gefunden habe. Ich soll anrufen, wenn ich da bin.

Das mache ich dann auch und warte solange auf der Treppe. Der Hotelchef ist supernett und meint es kommt gleich jemand, der aufsperrt. Und in die Unterkunft bin ich tatsächlich sofort schockverliebt. Es ist alles winzig und zauberhaft.

Ich habe ein zweistöckiges Zimmer mit dem kleinsten je gesehenen Bad. Hier liege ich gerade in Bett 1, drüber hab ich nochmal eins. Ich werde auch ständig das Schlafgemach wechseln weil ich mich nicht entscheiden kann, wo es gemütlicher ist. Und werde zweimal problemlos noch eine Nacht dranhängen. Das hat auf mich gewartet. Alle Menton, Nizza, sonstige Pläne werden in den nächsten Minuten eh verworfen werden.

Schlafzimmer I - das Fenster ist einem Nachts manchmal auf den Kopf gefallen, aber macht nix, vor allem nicht wenn man zwei Schlafgemächer hat.

Schlafgemach II - es ist SOOOO gemütlich. Und sehr angemessen.

Das kleinste Bad der Welt!
So, jetzt aber genug besichtigt, nun ruft doch das Meer.

ANGEKOMMEN!!! Nach 1.000 km und 65.000 HM (rauf und runter) Bäähm!

Ja und jetzt könnte ich euch noch so viel über meine Tage in Ventimiglia berichten. Die so überraschend zauberhaft waren. Mein kleines Schloss, oben auf dem Hügel der Altstadt, auf der es jeden Tag Frühstück auf der Dachterrasse gab, bei stets wechselnder aber immer großartiger Gesellschaft. Den Strand, den ich so so schön und vor allem entspannend war. Das türkisblaue, so so so schöne Meer. Wo nie was los war. Es immer Liegen gab. Und Lemon Soda. Das jeder seit Wochen sagt, Ventimiglia sei nix besonders kommt mir langsam wie ein kluger Schachzug der Tourismusbehöre vor, um Over-Tourism zu vermeiden. DIE SCHWINDELN EUCH AN. Ich könnte euch sooo viel erzählen.
Aber ich habe äh, ein Zeitproblem. Es ist den klugen Lesern ja schon wieder nicht entgangen, dass ich ein kleines bisschen hinterherhinke, mit dem Beschreibung der letzten Etappe (danke für eure zahlreichen Erinnerungen in den letzten Wochen und Monaten!) heute ist der 11.07.25.
Am 7.7.20 - vor fast genau 5 Jahren hab ich mich zum ersten Mal auf den Weg gemacht, von München nach Venedig. War seitdem jeden Sommer "draußen". Und mein inzwischen 6ter Weitwandersommer startet wann? MORGEN!
Ich muss noch packen. Also schicke ich nachfolgend einen kurzen Foto-Rundumblick über meine Tage.
Wo ich (gottseidank gleich am ersten Tag) rausgefunden hatte, dass es neben dem Haus einen Aufzug (!!) ans Meer geht und man den steilen Anstieg die Altstadt hoch gar nicht jedes Mal laufen muss. Das kann man nach 65.000 Hm echt keinem zumuten.. Damit ihr nicht suchen müsst: Das isser.


Wo das Meer so schön ist.


Und der Himmel auch


Man auf kleinen Spaziergängen zu versteckteren Stränden schlendern kann


Und fast immer sogar in der ersten Reihe noch was frei war (und nein, ich war da nicht frühmorgens schon... ihr kennt mich)


Der Blick aus einem meiner vielen Schlafzimmer-Fenster



Der Marktplatz neben meiner Unterkunft, wo es nachts immer besonders schön war.

Das Licht, das oft so besonders war

Das liebevolle Frühstück jeden Tag erwähnte ich schon.

Und hier oben gab es auch viel herausragend nette Gesellschaft. Stellvertretend seien Wolfgang und seine Frau genannt. Er war von München hierher geradelt mit dem Rennrad in SEHR kurzer Zeit, sie kam dann hinterher mit dem Auto. Ich hatte ihn gleich am ersten Tag kennengelernt, ein Kirchenmusiker, der, wollte man im Theater die Rolle des lieben Gottes besetzen, eine herausragende Wahl wäre. Er sah genau so aus, hat viel gelacht und als seine Frau später kam wurde noch mehr gelacht. Wir hatten einige sehr schöne Gespräche auf dieser Dachterasse.

Das sind die beiden:

Erwähnte ich schon, wie schön das Meer war?
Ach und Besuch habe ich auch noch bekommen: Kenn ihr die noch? Meine Schweizer Familie, sie hat auf dem Rückweg zurück in ihren Alltag nochmal bei mir gestoppt. Meine persönliche "ziehe ich den Hut-tollste-Leistung" in diesem Jahr. Auch wegen dem sportlichen Aspekt aber vor allem für den Mut, sich als Familie mal diese lange Zeit zu gönnen und sich komplett aus dem Alltag rauszunehmen. Und sich strikt an ihr excelsheet zu halten, egal ob Kind von Felsen fallen oder aufgrund ZU kalten Flusswassers beim Baden echt auch mal krank waren. Man hätte zwischenzeitlich denken können, sie sind Deutsche!


Und weg sind sie...
Und auch für mich wurde es dann Zeit irgendwann heimzufahren. In einer ersten Roh-Version dieses Artikels hatte ich noch meiner Ratlosigkeit Ausdruck verliehen, dass ich gar nicht wüsste, was ich 2025 jetzt machen soll, das GTA Projekt war schon ein so riesiges und gerade der südliche Teil so unfassbar schön (der nördliche auch. Aber diese Tour jetzt war wirklich so herausragend unter allen bisherigen) Und jetzt ist es vorbei.
Aber dann ist ganz viel aufregendes passiert im Rest 2024 und auch 2025. Und ja - morgen geht es schon wieder los. Und - wie schon 2020 - starte ich: Vor meiner Haustür...
Wir lesen uns ab morgen? Ich MUSS jetzt wirklich packen und noch ein paar T-Shirts abwiegen... Und Etiketten heraustrennen. Und entscheiden, ob ein sehr besonderes Taschenmesser denn dieses Jahr mitdarf.


Doch doch, das wird schon alles irgendwie reingehen. Hat ja noch immer geklappt. Bis morgen!
Es geschehen wohl doch noch Zeichen und Wunder 😍 ich hab schon nicht mehr dran geglaubt....wollte eigentlich meinen Vorsitz des Alpenbloggerin-Fanclub niederlegen....aber nein!!!! ich hab mich jetzt so gefreut, dass die Mitteilung, es wurde hier geschrieben, in meinem Junkordner aufgetaucht ist.
vielen Dank für den abschließenden Nachtrag, so sind wir letztendlich doch noch alle mit dir angekommen.
Danke liebe Bella!
Und auf ins neue Abenteuer.........ich freu mich 🤗